Malermeister Wolfrum
 
 

Alter: 10 bis 12 Jahre

Trainer:
Martin Birnbeck
Am Kohlenschacht 61
93077 Bad Abbach
Tel.: 09405/941794 oder 09405/4458
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Trainingstermin und Trainingsort:
Montag und Mittwoch von 17:30 bis 19:15 Uhr in Peising
Donnerstag von 17:45 bis 19:00 Uhr in Bad Abbach (nur Torwarttraining)

Spielort: Peising (Heimspiele freitags um 17:15 Uhr)

Spielklasse: Kreisliga Regensburg

Mannschaftsfoto:

Hintere Reihe von links: Murat Özbey, Lucas Voorvaart (Rückrunde in der D2b), Jan Nabo, Simon Mühlbauer (nicht mehr im Verein), Sebastian Wiedenhofer, Calvin Zethmeier, Philipp Püschner, Trainer Martin Birnbeck; vordere Reihe von links: Dominik Stecher, Florian Schüller, Denis Pfeifer, Dominik Landmann, Christoph Herrmann, Julian Mengel, Tobias Wiedenhofer, Nico Kraus; es fehlt: Alexander Lang

Spielberichte:

 

JFG Donautal - JFG Donauebene 0:4 (0:2)
Den kurzfristigen verletzungsbedingten Ausfall des Abwehrchefs konnte man gegen den Bezirksoberliga-Aufsteiger nicht kompensieren. Zu viele Stellungsfehler in der Defensive und nur seltene Entlastungsangriffe hatten ein relativ einseitiges Spiel mit verdientem Ausgang zur Folge. Auch im Spielaufbau fehlte zu oft die nötige Präzision gegen die körperlich hoch überlegenen Gäste. Drei Mini-Chancen sowie eine gute Chance in der zweiten Minute und eine Hunderprozentige in der 58. Minute waren die wenigen Offensivaktionen auf Donautaler Seite. Mit einer durchwachsenen Leistung hat man eben in dieser Saison kaum Chancen auf einen Punktgewinn.

TSV Dietfurt - JFG Donautal 3:3 (1:1)
Es sollte wieder nichts werden mit dem ersten Sieg. Vorher wäre man mit dem Ergebnis wohl zufrieden gewesen, aber niederschmetternder hätte sich dieses Unentschieden wohl auch niemand vorstellen können. Das Spiel begann schon mit denkbar schlechten Vorzeichen. Ein riesiger Platz für eine körperlich extrem kleine JFG-Mannschaft und große Hitze ließen nichts Gutes ahnen, da man - nachdem drei defensivstarke Spieler leider verhindert waren - mit nur zwölf Spielern anreisen konnte, von denen auch noch zwei angeschlagen waren. Die erste Chance hatte Donautal, als ein Schuss aus spitzem Winkel nach einem schönen Angriff nur ganz knapp am rechten Kreuzeck vorbei ging. Danach übernahm aber Dietfurt das Kommando. Nachdem man einige Chancen zuerst noch entschärfen konnte, gingen die Gastgeber in der 19. Minute verdient in Führung. Man war insgesamt zu passiv und bot Dietfurt viel zu viel Platz im Mittelfeld. Nach 25 Minuten gelang dann aber der zu diesem Zeitpunkt etwas glückliche Ausgleich. Nach einer Ecke wurde der Ball per Oberschenkel über die Linie befördert. Nach dem Seitenwechsel war Dietfurt zwar weiter etwas feldüberlegen, aber man stand nun sicherer, so dass die Angriffe meist am Strafraum endeten. Man verlegte sich mehr auf Konter und die Dietfurter Abwehr erwies sich da nicht immer als sattelfest. So ging man auch nach 40 Minuten in Führung: Bei einem Konter erkämpfte sich ein Donautaler den eigentlich schon verloren gegangenen Ball zurück, ging alleine auf den Torwart zu und vollstreckte sicher zum 2:1. In der 48. Minute kam Dietfurt zum Ausgleich: Nach einer Ecke, die per Kopf geklärt wurde, kam ein Dietfurter an der Strafraumgrenze zum Schuss und zirkelte den Ball ins lange Eck. Die JFG zeigte sich aber überhaupt nicht geschockt. Ein perfekt vorgetragener Angriff über die linke Seite brachte bereits vier Minuten später wieder die Führung. Ein Dietfurter wurde an der Eckfahne stehen gelassen. Nach dem Querpass ließ ein JFG-Stürmer den Torwart per Körpertäuschung aussteigen und schoss an einem auf der Linie stehenden Dietfurter vorbei zum 3:2 ein. Dabei spielte man schon seit einiger Zeit mit zwei angeschlagenen Spielern und konnte nicht mehr wechseln, da auf der Bank schon ein Verletzter saß. Der richtige Schock sollte aber nach 59:45 Minuten folgen: Mit der allerletzten Aktion des Spiels kam Dietfurt zum zwar leistungsgerechten, aber auf diese Weise eben extrem glücklichen Ausgleich. Nach einer Ecke ging eine Mischung aus Seit- und Fallrückzieher, der wohl nur einmal bei 1000 Versuchen so gelingt, aus zehn Metern unhaltbar direkt unter die Latte. Das Spiel wurde nicht mehr angepfiffen. Man kann auf diese Mini-Serie von zwei Unentschieden zwar irgendwann einmal mit Freude zurückblicken, doch direkt nach dem Abpfiff war niemandem nach großem Jubel, denn der Sieg war nur 15 Sekunden entfernt gewesen.
Tore: Alexander Lang, Sebastian Wiedenhofer, Denis Pfeifer

JFG Donautal - SV Breitenbrunn 1:1 (1:0)
Endlich konnte man den ersten Punkt einfahren. Wenn dieser am Ende auch etwas glücklich zustande kam, so bekam man nach den vielen knappen Spielen, bei denen man am Ende leer ausging, endlich eine kleine Belohnung dafür, dass man sich angesichts der Tabellensituation nie hängen ließ. In der ersten Hälfte war Breitenbrunn zwar leicht feldüberlegen, man kam aber zumeist noch vor dem Torabschluss wieder in Ballbesitz. Im Spielaufbau deutete sich aber mit einigen Unachtsamkeiten schon an, dass man nicht den allerbesten Tag erwischt hatte. Man konnte aber noch mithalten und ging nach einem Konter in der 17. Minute sogar in Führung. Bis zur Halbzeit konnte man das Spiel dann noch einigermaßen offenhalten, während nach dem Wechsel größtenteils Fußball in Richtung des Donautaler Tores angesagt war. Man ließ sich viel zu weit zurückdrängen. Vor allem das Stellungsspiel und Zweikampfverhalten im Mittelfeld ließ zu wünschen übrig, aber auch hinten konnte man nicht sonderlich gut klären und schenkte viele Bälle gleich wieder her. Es dauerte allerdings bis zur 54. Minute, ehe Breitenbrunn aus dem Getümmel den hochverdienten Ausgleich erzielte. Die Gäste drückten noch vehement auf den Siegtreffer, aber mit Glück und Geschick rettete man das Ergebnis über die Zeit. Es gab in dieser Saison sicherlich viele bessere Spiele, doch die Mannschaft hat es nach viel Pech in einigen Spielen auch einmal verdient, dass das Glück auf ihrer Seite steht.
Tor: Niko Kraus

Kanutour am 7. Juni 2008
Am spielfreien Wochende stand für die D1 eine Kanutour auf dem Programm. 13 Spieler und fünf Erwachsene wagten sich für knapp zwei Stunden im Kanu auf die Naab. Ca. neun Kilometer paddelte man von Duggendorf nach Penk. Bei optimalen äußeren Bedingungen konnte man sich bei der Pause am Wehr in Pielenhofen auch kurz abkühlen. Insgesamt war es ein rundum gelungener Ausflug, der bei allen Teilnehmern gut angekommen ist.
Fotos von der Kanutour gibt es hier.

JFG Donautal - JFG Blau-Weiß Oberpalz Süd 0:1 (0:0)
Bei tropischen Temperaturen spielte man gegen die JFG Blau-Weiß Oberpfalz Süd über die gesamten 60 Minuten eine gute Partie. Insgesamt hatten die Gäste ein leichtes Chancenübergewicht, so dass der Sieg nicht unverdient war, aber man begegnete sich auf Augenhöhe. Sowohl spielerisch, läuferisch als auch im Zweikampf konnte man mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung überzeugen. Leider scheiterte man zwei Mal alleine vor dem Torwart und ein Kopfball nach einer Ecke wurde vom Blau-Weiß-Torwart noch mit den Fingerspitzen von der Linie gekratzt. In der Schlussminute ging ein Schuss zudem noch ganz knapp am Tor vorbei. Ein mitgelaufener Spieler kam dazu noch etwas zu spät, um den Ball noch ins Tor zu grätschen, bevor er die Auslinie überschritten hatte. Blau-Weiß kam in der 47. Minute zum Siegtreffer. Ob dem Tor ein Foul des Torschützen am JFG-Torhüter vorausging oder nicht, konnte nicht endgültig geklärt werden, da auch noch ein Donautaler mit im Getümmel war. Mit etwas Glück wäre wenigstens ein Punkt drin gewesen. Wegen des großen Einsatzes der Mannschaft wäre dies auf jeden Fall verdient gewesen.

SSV Jahn Regensburg II - JFG Donautal 6:0 (3:0)
In einem einseitigen Spiel siegte der SSV Jahn natürlich hochverdient. Von Beginn an war es die erwartete Abwehrschlacht. Mit einer kämpferisch guten Vorstellung und etwas Glück erzielte man ein achtbares Ergebnis.

JFG Donautal - JFG Hohe Linie 1:5 (1:1)
In der ersten Hälfte war das Spiel auf mäßigem Niveau. Donautal ging nach einem kapitalen Abwehrschnitzer der Gäste nach 17 Minuten in Führung. Die deutlich ersatzgeschwächte Defensive von Donautal agierte die ganze Zeit viel zu hektisch. Man konnte zwar viele Angriffe abfangen, doch es wurde nur selten konsequent geklärt bzw. abgespielt, so dass Hohe Linie meist schnell wieder in Ballbesitz kam. Der Ausgleich nach 24 Minuten (nach laschem Zweikampfverhalten) war deshalb verdient, wobei die Gäste nicht wirklich überzeugten. 37 Sekunden nach der Pause dann der Knackpunkt: Eine Bogenlampe aus 14 Metern senkte sich zum 1:2 ins Netz. Danach folgten in 15 Minuten drei weitere Treffer, wobei Hohe Linie auch das Glück auf seiner Seite hatte, denn die Schüsse passten immer auf den Millimeter genau ins Tor: Eine völlig verunglückte Flanke flog über den chancenlosen Torwart hinweg in den Torwinkel, ein Schuss prallte vom Innenpfosten ins Tor und ein Schuss aus über 30 Metern landete ebenfalls genau im Winkel. Der Sieg für Hohe Linie ging mit Sicherheit in Ordnung, fiel aber zu hoch aus, zumal man noch zwei Mal völlig freistehend eigene Chancen vergab. Anzumerken ist, dass es wegen der ausfall- und während des Spiels verletzungsbedingt notwendig gewordenen Umstellungen heute am richtigen Zweikampfverhalten in Abwehr und Mittelfeld mangelte, auch wenn die Gegner mal wieder einen Kopf größer waren.
Tor: Nico Kraus

SV Wenzenbach - JFG Donautal II 5:1 (1:0)
Der Sieg für Wenzenbach ging in Ordnung, fiel jedoch unnötig hoch aus. In der ersten Hälfte wusste man kämpferisch zu überzeugen und konnte das Spiel bis zur 25. Minute torlos halten. Die 1:0-Führung von Wenzenbach zur Pause ging in Ordnung, da die Gastgeber fünf im Gegensatz zu zwei guten Chancen bei Donautal verzeichnen konnten. Nach der Pause blieb es beim gleichen Bild: Nur die beiden Wenzenbacher Spitzen stellten ein Problem dar, sie waren kaum zu bändigen. Diese beiden machten mit ihrer Schnelligkeit und Ballsicherheit den Unterschied aus, sonst hielt man mit. Nach 43 Minuten gelang Donautal sogar der Ausgleich. In der Folge war Wenzenbach zunächst verunsichert, man konnte jedoch kein Kapital daraus schlagen. In der 49. Minute fiel dann das 2:1 für Wenzenbach. Ab dann begann man, ein sehr achtbares Ergebnis aus der Hand zu geben und einer bis dahin guten Leistung einen faden Beigeschmack zu geben. Nach dem 1:3 per Foulelfmeter fehlte die nötige Disziplin, so dass Wenzenbach zwei Mal in vierfacher Überzahl erfolgreich sein konnte, weil man die Konzentration völlig verloren hatte.
Tor: Florian Schüller

JFG Donautal - TSV Kareth-Lappersdorf II 2:5 (0:0)
Es gibt Tage, an denen man sich fragen muss, was man verbrochen hat, dass es wieder nichts mit dem Punktgewinn wurde. Während Kareth die Anfangsphase bestimmte und Donautal angesichts der letzten Ergebnisse erst mal langsam loslegte, bewegte man sich ab der Hälfte der ersten Halbzeit auf Augenhöhe mit den Gästen. Torlos ging es in die Pause, wobei Kareth vier und Donautal zwei gute Chancen vergab. Der Zwischenstand gab sichtlich Kraft und auch das 0:1 nach 35 Minuten, dem ein unnötiger Abspielfehler vorausging, änderte daran nichts. Wenig später erzielte man nach einem Konter den Ausgleich und ging in der 44. Minute sogar in Führung. Danach vergab man eine Riesenchance zum 3:1, was sich bald rächen sollte. Zehn Minuten vor Schluss erzielte Kareth aus abseitsverdächtiger Position das 2:2. In der 55. Minute gab der Schiri das 2:3, obwohl ein Donautaler vom Torschützen zuvor klar über den Haufen gerannt wurde. Der Kampfgeist war ungebrochen. Man warf jetzt alles nach vorne. Ein Schuss von der Strafraumgrenze ging dabei knapp am Tor vorbei. Da man hinten natürlich auf Risiko spielte, kam Kareth in der Nachspielzeit nach einem Konter zum 4:2 und kurz darauf durch ein weiteres irreguläres Tor (Handspiel + anschließendes Foul) zum glücklichen Sieg. Das Lob der Gäste für ein gutes Spiel hilft da auch nicht weiter, denn irgendwann möchte man für eine Leistung zumindest mal mit einem Punkt belohnt werden, der zweifelsohne sehr verdient gewesen wäre.
Tore: Murat Özbey, Florian Schüller

JFG Donauebene – JFG Donautal 7:0 (5:0)
Große körperliche Unterlegenheit und stark angeknackste Psyche. Viele daraus resultierende Fehler im Spielaufbau => klare Niederlage.

JFG Naab-Regen – JFG Donautal 7:1 (3:0)
Wie schon in der Hinrunde konnte man gegen die großen, kräftigen und noch dazu pfeilschnellen Offensivspieler von Naab-Regen nicht viel ausrichten. Da die körperlichen Unterschiede so riesig waren, genügte es den Gegnern, sich die weiten Pässe aus der eigenen Abwehr am Donautaler vorbeizulegen und mit etwas Körpereinsatz vorbeizuziehen. Schnell machte sich eine Gefühl der Chancenlosigkeit bei Ballbesitz des Gegners breit, so dass diverse Lücken im Mittelfeld für einige zusätzliche Torchancen von Naab-Regen sorgten. Bei eigenem Ballbesitz war man bemüht, spielte einigermaßen ordentlich nach vorne und kam nach dem 0:2 auch zu vier durchaus guten Chancen, die aber leider vergeben wurden. Doch auch Naab-Regen vergab einige Chancen vor allem aufgrund des sehr gut aufgelegten Donautaler Torwarts. In Halbzeit zwei blieb Alles unverändert. Nachdem man zunächst zu zwei Lattenschüssen kam, erzielte man wenigstens nach einer Ecke per Kopf das zwischenzeitliche 1:6. Spielerisch kann man mit vielen Teams in dieser Liga mithalten, körperlich liegen aber meist Welten dazwischen!
Tor: Alexander Lang

JFG Donautal - SpVgg Ziegetsdorf 0:3 (0:1)
Wenn man alleine die fußballerischen Qualitäten betrachtet, so war Donautal die bessere Mannschaft. Sowohl in der Zweikampfbilanz als auch im spielerischen Bereich war Ziegetsdorf das schwächere Team, obwohl man auf Seiten der JFG kurzfristig noch zwei schwer wiegende Ausfälle verkraften musste. Doch am Ende zählen nun mal die Tore. Drei individuelle Fehler (zwei misslungene Querpässe, ein Querschläger) auf nassem Platz leiteten die Gästetore direkt ein. Die wenigen eigenen Chancen vergab man leichtfertig. Das Problem der ganzen Saison ist wieder allgegenwärtig: Bis 25 Meter vor dem Tor kombiniert man gefällig, doch ganz vorne fehlt aufgrund der klaren körperlichen Nachteile die Durchschlagskraft. Aus dem selben Grund setzen sich die Gegner dann gegen die JFG-Defensive zumindest einige Male im Spiel durch und kommen so zu Toren, die aber nicht unbedingt die gebotenen Leistungen widerspiegeln.

JFG Donautal - JFG Abenstal 4:0 (0:0) (Vorbereitungsspiel)
In der ersten Hälfte kam man in der Defensive nur ganz selten in Bedrängnis und konnte dann meist souverän klären. Nach Ballverlusten kam man fast immer schnell wieder in Ballbesitz und schaltete schnell in die Offensive um. Obwohl es überwiegend einen Donautaler Sturmlauf zu sehen gab, blieb das Spiel bis zur Pause torlos, da man zahlreiche gute Chancen vergab und mehrmals in aussichtsreicher Position noch knapp abgeblockt wurde. Nach dem Wechsel gab es zehn eher schwache Minuten, ehe man das Tempo dann noch einmal erhöhte. Vier teils äußert sehenswert herausgespielte Tore sollten noch folgen. Auf beiden Seiten wurden aber noch zahlreiche hochkarätige Chancen vergeben. In der Schlussviertelstunde machte sich nämlich in der nicht eingespielten Abwehr das Fehlen zweier Defensivakteure doch noch bemerkbar. Dennoch zeigten alle 13 Spieler eine gute Vorstellung, so dass ein Sieg mit vier Toren Unterschied mehr als verdient war, da man die körperlichen Nachteile durch gutes Zweikampfverhalten und durchdachte Spielzüge mehr als wettmachte.
Tore: Sebastian Wiedenhofer, Nico Kraus, Simon Ossig, Alexander Lang

JFG Donautal - TSV Dietfurt 0:1 (0:0)
Die spielentscheidende Szene fand in der 45. Minute statt. Nach einem weiten Pass stand ein Dietfurter Spieler zwei Meter im Abseits, nahm den Ball auch noch mit der Hand mit und vollstreckte zum 0:1. Fairerweise sollte man sagen, dass das Handspiel für den Schiri wohl schwer zu sehen war, da der Körper des Dietfurters die Sicht auf die Hand etwas verdeckte, dennoch wurde der D1 in einem über die ganzen 60 Minuten hinweg ausgeglichenen Spiel ein hochverdientes Unentschieden verwehrt. Chancen gab es auf beiden Seiten mit einem leichten Übergewicht für Dietfurt, doch spielerisch war man bei widrigen Bedingungen ebenbürtig und trotz der klaren körperlichen Unterlegenheit im Zweikampf besser. Pech hatte die JFG vor allem bei einem Schuss an den Innenpfosten. Der Ball kullerte auf der Torlinie entlang, doch der Torwart konnte noch klären. Das Glück ist momentan auf der Seite der Gegner, denn ein Unentschieden wäre mehr als verdient gewesen. Man muss aber festhalten, dass vom Torwart bis zu den Stürmern alle Spieler hervorragend gekämpft und gespielt haben, obwohl vor dem Spiel mal wieder eine Krankheitswelle für erhebliche Personalprobleme gegen die in Bestbesetzung angetretenen Dietfurter gesorgt hatte. Auch trotz der Niederlage war es eine starke Leistung, auf die man stolz sein kann und mit der man den Kopf gewiss nicht hängen lassen muss.

SV Breitenbrunn - JFG Donautal 2:0 (2:0)
Es sollte auch gegen den Vorletzten Breitenbrunn kein Punkt herausspringen. Auf dem schlechten Platz kamen die Hausherren nach weiten Bällen mit ihren wuchtigen, aber trotzdem pfeilschnellen Stürmern nach acht und zwölf Minuten zu zwei frühen Toren. Während Breitenbrunn noch drei bis vier gute Chancen herausspielte, kam die JFG im gesamten Spiel nur zu einer klaren Torchance. "Hohe Bälle nach vorne und dann die klare körperliche Überlegenheit ausspielen" war das Rezept der Breitenbrunner, dem man in keiner Phase des Spiels etwas entgegnen konnte. Es war zweifelsohne keine gute Vorstellung, aber der größte Gegner ist momentan definitiv die stark angeschlagene Psyche. An die eigene Stärke zu glauben, fällt momentan eben sehr schwer.

JFG Donautal - TV Geiselhöring 1:5 (1:4) (Freundschaftsspiel)
Gegen den Tabellenführer der niederbayerischen Kreisklasse Landshut konnte man zwar nicht ganz in Bestbesetzung antreten, ging aber sehr früh nach einem wunderschönen Spielzug in Führung. Nach dem schnellen Ausgleich hatte man bei einem fast identisch zum Führungstreffer herausgespielten Angriff Pech im Abschluss - der Ball landete nur am Pfosten. Ab dann ging es aber nur noch bergab. Oft katastrophales Zweikampfverhalten im Mittelfeld wechselten sich mit dicken Stellungsfehlern in der Defensive und ständigen Ballverlusten im Spielaufbau ab. So spielte man den Gästen häufig in die Karten. Geiselhöring siegt auch in der Höhe verdient. Chancen gab es auf beiden Seiten noch einige, doch auch da hatten die Gäste die Nase vorne. Im Gegensatz zu den letzten Spielen war nie wirkliches Aufbäumen sowie der Wille zum Sieg zu erkennen, was verwunderlich ist, da man endlich mal in Führung ging. Solche Darbietungen darf man sich in den kommenden Spielen nicht mehr erlauben!
Tor: Tobias Wiedenhofer

JFG Blau-Weiß Oberpfalz Süd I - JFG Donautal 4:3 (2:1)
Aufgrund zweier schwer wiegender personeller Ausfälle durfte man vor dem Spiel (bei nur zwei Grad Celsius) eigentlich keine großen Erwartungen haben. Die Gastgeber gingen dann auch bereits nach wenigen Minuten in Führung. Nach dem 0:1 war es aber die JFG Donautal, die immer mehr das Kommando übernahm. Einen Elfmeter konnte man im Nachschuss zum Ausgleich verwandeln. Ein Pfostenschuss sowie das 1:2 durch eine glückliche Bogenlampe blieben die einzigen aussichtsreichen Chancen der Hausherren bis zur Pause. Doch vor dem 1:2 standen die Donautal-Stürmer sage und schreibe vier mal ganz alleine vor dem Tor, zielten aber drei mal drüber und einmal an den Pfosten. Sowohl in der aufgrund der Ausfälle ganz neu zusammengewürfelten Defensivabteilung als auch durch schnelle und schön herausgespielte Angriffe wusste man zu gefallen. So war die Führung der Hausherren zur Pause äußerst schmeichelhaft. In der zweiten Hälfte kam man mit einem Blitzstart bereits nach 60 Sekunden zum hochverdienten Ausgleich. Danach wurde Blau-Weiß stärker und konnte sich mehr Chancen herausspielen, wovon auch zwei genutzt wurden. In der Defensive taten sich nun doch einige Lücken auf. Man merkte der Mannschaft aber weiterhin in jeder Sekunde den unbedingten Willen zum Punktgewinn an. Der Anschlusstreffer zum 3:4 war auch der verdiente Lohn, doch die zwei noch folgenden Chancen hatten leider kein Tor zur Folge. Fazit: Ein sehr ordentliches Spiel, bei dem ein Unentschieden das gerechte Ergebnis gewesen wäre. Positiv: Man konnte sich mehr Chancen erspielen als in den sechs bisherigen Spielen zusammen. Negativ: Man muss die Chancen auch reinmachen, wenn man nicht verlieren will. Jedoch sind die Fortschritte unverkennbar und lassen - mit einer kompletten Mannschaft - auf bessere Ergebnisse in der Zukunft hoffen.
Tore: Tobias Wiedenhofer, Jan Nabo, Sebastian Wiedenhofer

JFG Donautal - SSV Jahn Regensburg II 0:10 (0:9)
Zwei völlig verschiedene Halbzeiten bekamen die Zuschauer im Spiel gegen den SSV Jahn zu sehen. In der ersten Hälfte war man hoffnungslos unterlegen. Der Jahn kombinierte zwar gekonnt, aber man half selbst kräftig bei der Entstehung der Tore mit, denn wer den gegnerischen Mittelfeldspielern so viel Platz lässt und sie so wenig unter Druck setzt, der braucht sich nicht wundern, wenn man dann in der Abwehr gegen die schnelleren Gästestürmer das Nachsehen hat. In der zweiten Halbzeit stellte der Jahn seine Mannschaft um und war nicht mehr ganz so energisch bei der Sache. Man konnte sich selbst aber auch um Einiges steigern und ließ kaum mehr klare Torchancen zu. Man befreite sich jetzt auch mehr und mehr spielerisch und legte deutlich mehr Aggressivität an den Tag. Nach vorne war aber meist 30 Meter vor dem Jahn-Tor Schluss. Natürlich hätten die Gäste im Ernstfall noch etwas zulegen können, aber dennoch muss man sich fragen, warum die zweite Hälfte bis jetzt fast immer die deutlich bessere war und warum die Aggressivität nicht von Anfang an da ist. Wenn das der Fall ist, sollte in den kommenden Spielen auch ein mal etwas Zählbares herausspringen.

JFG Hohe Linie I - JFG Donautal 4:0 (1:0)
Mit einer Rumpftruppe musste man in Keilberg auflaufen. Zwei wichtige Spieler waren verhindert und ein Spieler verletzte sich kurzfristig zu Hause. Da waren nur noch zwölf Spieler übrig. Das zwei von den zwölf Kindern unter der Woche krank waren und ein weiterer sich während des Spiels verletzte und nur angeschlagen weiterspielen konnte, passte ins Bild. Es war daher nicht verwunderlich, dass man in den letzten 15 Minuten konditionell deutlich abbaute. Wie in den vergangenen Wochen fehlte in der Offensive der letzte Drang zum Tor, doch der Spielaufbau war recht schön mit anzusehen und um zwei Klassen besser als noch vor vier Wochen. So stand es auch nach knapp 40 Minuten nur 0:1 und das nicht unverdient. Auch nach dem 0:2 gab man sich nicht auf, am Ende fehlte aber die Kraft und man kassierte noch zwei Treffer. Mit Bestbesetzung wäre mehr möglich gewesen!!! Der Großteil der Spieler hat sich angesichts der personellen Engpässe mehr als ordentlich verkauft und das Ergebnis im Rahmen gehalten, bei einigen Einzelnen fehlt aber die Laufbereitschaft, Einstellung, Kampfgeist und die Fähigkeit zur Selbstkritik völlig, was natürlich sehr enttäuschend ist.

JFG Donautal - JFG Kelheim-Land 05 3:0 (1:0) (Freundschaftsspiel)
Nach der 2:5-Niederlage im August konnte man dieses Spiel auch in der Höhe verdient für sich gestalten. Endlich mal wieder ein Sieg! Die in den bisherigen Partien immer wieder aufgetretenen Probleme scheint man nun von Spiel zu Spiel besser in den Griff zu bekommen. Spielerisch ist eine Steigerung zu erkennen; auch die Abwehr lässt weniger Torchancen des Gegners zu und klärt souveräner.
Tore: Denis Pfeifer (2), Lucas Voorvaart

TSV Kareth-Lappersdorf II - JFG Donautal 3:2 (2:0)
Auf dem ungewohnten Kunstrasenplatz hatte man in der ersten Hälfte mit dem starken Gegenwind zu kämpfen. Das Spiel dagegen war relativ ausgeglichen. Kareth hatte zwar leichte Vorteile, aber nach 25 Minuten hatten sie nur eine wirkliche Torchance. In der 26. Minute ging Kareth nach einem Alleingang aufs Tor im Nachschuss in Führung, drei Minuten später prallte der Ball nach einem Schuss aus spitzem Winkel vom Innenpfosten zum 2:0 ins Tor. Diese Pausenführung war auf jeden Fall ein Tor zu hoch. In der zweiten Hälfte war Donautal klar überlegen. Kareth versenkte den einzigen Torschuss in der 45. Minute nach einem Konter aber zum 3:0. Doch man gab sich nicht auf und gab weiter den Ton an. Bis zur 53. Minute flogen allerdings alle Torschüsse entweder neben das Tor oder direkt in die Hände des Torwarts. Mit zwei Toren in der 53. und 56. Minute wurde es auch vom Ergebnis her noch mal spannend, doch der Ausgleich wollte nicht mehr fallen. Fazit: Einerseits macht die Leistung Mut für die kommenden Spiele, andererseits war mehr drin. Ein Punkt wäre hoch verdient gewesen. In den entscheidenden Situationen muss man hinten enger stehen und vorne schneller und zielstrebiger zum Abschluss kommen.
Tore: Sebastian Wiedenhofer, Christoph Reichl

JFG Donautal - JFG Naab-Regen 06 I 1:6 (1:4)
Das Spiel war schon nach knapp 20 Minuten (Stand: 0:4) gelaufen. Eigentlich kann man niemandem einen Vorwurf machen, denn die köperliche Überlegenheit aller bisheriger Gegner war einfach so wahnsinnig groß, dass die spielerische Komponente kaum mehr eine Rolle spielte.
Tor: Jan Nabo

SpVgg Ziegetsdorf - JFG Donautal 5:0 (3:0)
Dieses Mal hatte es schon nach 26 Sekunden geklingelt und man musste schon wieder früh einem Rückstand nachlaufen, was die Mannschaft nach dem 2:0 nur wenige Minuten später sichtlich deprimierte. Ziegetsdorf gelang noch ein weiteres Tor in Hälfte eins. Nach der Pause konnte man eigentlich gut mithalten. Erst in der Schlussphase gab es noch zwei Gegentreffer. Der Knackpunkt war wie schon in den vergangenen Spielen die deutliche körperliche Überlegenheit der Gegner, die man mit spielerischen Mitteln kaum überwinden kann, da die Gegner aufgrund der größeren Statur auch einen Schritt schneller sind. Hoffnungslos ist die Situation trotzdem nicht, aber die gesamte Mannschaft muss jetzt entschlossen an einem Strang ziehen.

JFG Donautal - SV Wenzenbach I 1:5 (1:3)
Mit einem Eigentor nach einer Ecke nach gespielten 36 Sekunden lief man schon früh einem Rückstand hinterher. Da man sich noch zwei weitere große Patzer im Strafraum leistete, konnte Wenzenbach bis zur Halbzeit nach dem zwischenzeitlichen 1:2-Anschlusstreffer auf 3:1 davonziehen. Vom frühen Gegentor hatte man sich nicht wirklich erholt. Nach der Pause war man klar überlegen und ein Tor wäre verdient gewesen. Da man deutlich offensiver agierte, boten sich den Gästen aber auch mehr Räume. Mit einem Konter und nach einem weiteren Patzer (Dribbling im 5-m-Raum) machte Wenzenbach alles klar. Die Niederlage fiel um zwei Tore zu hoch aus. Auf die Leistung der zweiten Hälfte kann man durchaus aufbauen, jedoch muss das Spiel nach vorne noch strukturierter werden.
Tor: Nico Kraus

JFG Donautal - JFG Kickers Labertal 1:6 (0:2) (Vorbereitungsspiel)
Dass man mit dem BOL-Aufsteiger mithalten kann, zeigte man in den ersten 5 Minuten der ersten und den ersten 15 Minuten der zweiten Halbzeit. Vor allem in der zweiten Phase setzte man Labertal gehörig unter Druck und beherrschte das Spiel. In der sonstigen Zeit fand die Offensive kaum statt, da man viel zu lahm und immer wieder ins selbe Loch spielte, und die Defensive sich oft ganz auflöste. Drei Mal scheiterte man noch allein vor dem Torwart, aber Labertal ließ auch viele Chancen ungenutzt.
Tor: Sebastian Wiedenhofer

SG Mintraching/Thalmassing - JFG Donautal 1:2 (0:2) (Vorbereitungsspiel)
Ohne sieben Spieler und dafür mit einigen Spielern, die aus Urlaubsgründen länger nicht im Training waren, war es erneut nicht das Spiel, was man sich erhofft hatte. Man ging den Bällen nicht konsequent entgegen, spielte meist zu langsam nach vorne, es gab zu viele Löcher im Mittelfeld und man nutzte die sich trotzdem bietenden Chancen nur zwei Mal. Die Abwehr stand einigermaßen sicher. In Hälfte zwei begann man sehr schwungvoll und spielte endlich mit Druck nach vorne. Die vielen Chancen wurden aber alle vergeben. Da nur ein Auswechselspieler vorhanden war, verflachte die Partie in der letzter Viertelstunde aufgrund des spürbaren Kräfteverschleißes wieder etwas. Durch ein Billardtor kamen die Gastgeber noch zum Anschlusstreffer. Ein Sieg mit fünf Toren wäre ohne Weiteres drin gewesen und auch nicht ganz unverdient gewesen, aber das ungenaue Spiel in die Spitze und die schwache Chancenverwertung verhinderten dies.
Tore: Sebastian Wiedenhofer, Tobias Wiedenhofer

JFG Kelheim-Land 05 - JFG Donautal 5:2 (3:1) (Vorbereitungsspiel)
Wie schon beim ersten Spiel musste man viele Spieler ersetzen. Die Niederlage war zwar nicht unverdient, fiel aber um zwei Tore zu hoch aus. Gegen die körperlich hoch überlegenen Gastgeber fehlte es vor allem in der Offensive an Durchschlagskraft. In der Defensive konnte man die Abläufe etwas verbessern, ebnete aber durch gelegentliche Patzer doch wieder den Weg zu Gegentoren. Läuferisch war es durchaus ein ordentliches Pensum, aber es muss einfach noch schneller und genauer nach vorne gespielt werden. Das Enttäuschende an diesem Spiel war, dass der Kampfgeist wieder nicht voll ausgeprägt war.
Tore: Tobias Wiedenhofer, Calvin Zethmeier

JFG Donautal - SG Painten/Aichkirchen 7:5 (3:2) (Vorbereitungsspiel)
Zwar fehlte urlaubsbedingt die halbe Mannschaft, doch die Leistung der ersten 40 Minuten war mehr als enttäuschend. Die Umgewöhnung auf das Großfeld schien die komplette Mannschaft so überfordert zu haben, dass kaum ein Pass ankam und niemand richtig in die Zweikämpfe ging - nicht zu vergleichen mit den guten Trainingsleistungen. Trotzdem führte man mit 3:0 bis man in der Nachspielzeit nach zwei großen Patzern noch zwei Tore hinnehmen musste. Acht Minuten nach der Pause lag man dann nach einem Freistoß und groben Stellungsfehlern schon mit 3:5 hinten, ehe man endlich etwas entschlossener auftrat, schneller nach vorne spielte und noch vier Treffer erzielen konnte. Der Sieg geht in Ordnung, aber in den kommenden Wochen muss die Leistung um ein Vielfaches gesteigert werden.
Tore: Sebastian Wiedenhofer (2), Tobias Wiedenhofer (2), Sven Fordermaier (2), Calvin Zethmeier

 

 

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